DIE KLEINBAHN erschien als Zeitschrift von 1963 bis 1975 mit 104 Ausgaben. Dann wurde sie wegen beruflicher Überlastung des Herausgebers eingestellt.

DIE KLEINBAHN erscheint seit 1988 wieder als Buchreihe. Es werden ausschliesslich normalspurige Klein- und Privatbahnen behandelt. Auch Werkseisenbahnen gehören zum Themenkreis der Reihe. Alle Bände sind reichhaltig mit Farb- und Schwarzweissfotos sowie Zeichnungen illustriert. Abonnements sind möglich ohne Vorauszahlung und mit jederzeitiger Kündigungsmöglichkeit.

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DIE KLEINBAHN Band 21
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Bücher je EUR 1,40 (D).
DIE KLEINBAHN je Band EUR 0,85 (D)
Päckchen und Pakete entsprechend Postgebühren.
Ab Bestellwert EUR 50,00 portofrei.
Lektorat: Wolfgang Zeunert
96 Seiten, 109 Farb- und 22 SW-Fotos, 1 Streckenplan, EUR 17,50 (D).*
Aus dem Inhalt von Band 21:
In letzter Zeit hat sich im Privatbahnbereich wieder einiges getan, so dass auf 29 Seiten reichhaltig illustrierte Kurzberichte über Regionalbahnen in Deutschland und 9 Seiten über österreichische Lokalbahnen zu finden sind.
Was sonst noch geboten wird:
Die Kleinbahnabteilung Merseburg:
Der umfangreiche Artikel befasst sich mit der Geschichte und den Fahrzeugen der einst grossen Kleinbahnverwaltung in der preussischen Provinz Sachsen. Mit zahlreichen Fotos, Auflistung der einzelnen Bahnen und Fahrzeugbeständen der Kleinbahnabteilung.
Die St+H-Lokalbahn Lambach Haag:
Geschichte und Betrieb der elektrifizierten Lokalbahnin Oberösterreich, die leider am 13.12.2009 stillgelegt worden ist.
Berchtesgadener Land Bahn:
Der aktuelle Stand beim neuen Eisenbahn-Verkehrs-Unternehmen nach der endlich erfolgten Zulassung der neuen Elektrotriebwagen.
GmP auf WLE-Nordbahn:
Ein Kleinbahnfreund erinnert sich an eine bemerkenswerte Sonderfahrt mit einem regulären Güterzug im Jahr 1972.
Neue Modelle nach Vorbildern bei Privat- und Nebenbahnen:
Besprechung von Dampf- und Diesellokmodellen.
Literaturhinweise:
Vorstellung von Büchern und Broschüren über Eisenbahnen und Modellbahnen.
Von Andreas Christopher
128 Seiten 170x240 mm, 204 Farbfotos, EUR 29,50 (D)*.
Als 1990 gleich nach der Wende einige Feldbahnfreunde die damalige DDR bereisten, fanden sie noch eine grosse Anzahl von Betrieben vor, die für innerbetriebliche Zwecke Feldbahnen besassen. Dazu gehörten Stahlwerke, Schiefergruben, Schamottefabriken, Zementwerke, Quarzsandgruben und zahlreiche Ziegelwerke. In diesem Buch werden mit kurzen Texten, Loklisten und über 200 Farbfotos eine beeindruckende Anzahl von solchen Bahnen in verschiedenen ehemaligen DDR-Bezirken vorgestellt. Der Inhalt des Buches ist bereits Technikgeschichte, denn von den beschriebenen Feldbahnen existiert heute fast kein Betrieb mehr.
Strecken und Bahnhoefe der Harzer Schmalspurbahnen
Von Juergen Steimecke
96 Seiten 170x210 mm, 130 Farb- und 25 SW-Fotos, 25 Bahnhofs-gleisplaene, EUR 12,50 (D)*
Strecken, Bahnhoefe und Fahr-zeuge sind die Grundelemente eines jeden Bahnbetriebs, und genau denen widmet sich dieses hochinteressante Handbuch. Es beschreibt die Strecken der schmalspurigen Eisenbahn-strecken im Harz, die heute von der Harzer Schmalspurbahnen GmbH befahren werden. Die Bahnhoefe werden in laufender Reihenfolge entsprechend ihrer Lage knapp aber ausreichend informativ dargestellt, wozu auch historische Daten und die Erwaehnung nicht mehr vorhandener Stationen und Gleisanschluesse gehoeren. Ergaenzend wird das illustriert durch Betriebsaufnahmen und Fotos von Bahnanlagen und Baulichkeiten. Alle bei den HSB mit Stand vom 1.1.2009 vorhandenen Fahrzeuge sind in Listen dokumentiert. Ein weiterer Schwerpunkt dieses Harzbahn-buchs sind 130 Farb- und 26 SW-Fotos sowie 25 Bahnhofsgleis-plaene, die schon fuer sich allein genommen eine beeindruckende Dokumentation von den Leistungen der Harzer Schmalspurbahnen und der Schoenheit der Gegend sind, in der Deutschlands noerdlichste Gebirgsbahn verkehrt.

Auf Schmalspurgleisen durch das Zillertal
Von Dr. Stefan Lueginger
112 S. 170x240 mm, 179 Farb- und 29 SW-Fotos, 8 Zeichnungen, 17 stilisierte Bahnhofsgleisplaene, EUR 24,50 (D) plus Versand EUR 1,40 (D).
Das Zillertal als suedliches Seiten-tal des Inntals gilt als Herzstueck des Tiroler Fremdenverkehrs. Es zaehlt zu den wenigen bevorzugten Regionen, die das ganze Jahr ueber fuer Gaeste interessant ist. Durch das Tal fuehrt von Jenbach bis Mayrhofen eine Schmalspur-bahn. Sie wurde 1902 gebaut und bringt dem Zillertal bis heute wesentliche Impulse fuer die Wirtschaft und den bequemen Anschluss an das Tiroler
Verkehrs-netz. Touristen, und Eisenbahn-freunde nutzen begeistert die planmaessig von Dampf-lokomotiven gezogenen Personenzuege, deren Eintreffen sich durch Dampfwolken von weitem ankuendigt. Aber diese Schmalspurbahnromantik ist nur die eine Seite dieses modernen Verkehrsunternehmens, das mit Triebwagen und Taktfahrplan einen perfekten Schienennahverkehr anbietet. Hinzu kommt ein leb-hafter Gueterverkehr, der ueber-wiegend von den neuen Gmeinder-Dieselloks bewaeltigt wird. Dieses gewaltige Verkehrsaufkommen wird auf einer teilweise zweiglei-sigen Streckenfuehrung abge-wickelt. Jeder Besucher des Zillertals ist fasziniert von diesem lebhaften Betrieb auf Schmalspur-gleisen mit nostalgischen Dampf-loks, neuen Niederflurwagen und Dieselloks mit Normalspur-gueterwagen auf Rollwagen. Das Buch beschreibt die heutige Zillertalbahn, wobei ihre Geschich-te nicht vergessen wird. Da eine Eisenbahn immer Teil der Land-schaft ist, in der sie verkehrt, erfaehrt der Leser auch etwas ueber das Tal und seine Gemein-den. Historische Schwarzweiss-bilder und viele aktuelle Farbfotos geben eine lebendige Vorstellung von dieser ebenso liebenswuer-digen wie ruehrigen Schmal-spurbahn.