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| DIE KLEINBAHN erschien als Zeitschrift von 1963 bis 1975 mit 104 Ausgaben. Dann wurde sie wegen beruflicher Überlastung des Herausgebers eingestellt.
DIE KLEINBAHN erscheint seit 1988 wieder als Buchreihe. Es werden ausschliesslich normalspurige Klein- und Privatbahnen behandelt. Auch Werkseisenbahnen gehören zum Themenkreis der Reihe. Alle Bände sind reichhaltig mit Farb- und Schwarzweissfotos sowie Zeichnungen illustriert. Abonnements sind möglich ohne Vorauszahlung und mit jederzeitiger Kündigungsmöglichkeit. |
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Postanschrift:
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DIE KLEINBAHN Band 23
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Versandkosten in Deutschland:**Bücher je EUR 1,40 (D).*DIE KLEINBAHN je Band EUR 0,85 (D)Päckchen und Pakete entsprechend Postgebühren. |
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| Redaktion: Wolfgang Zeunert
96 Seiten 163x240 mm, 144 Farb- und 22 SW-Fotos, 7 Skizzen, EUR 17,50 (D). Die Reihe DIE KLEINBAHN befasst sich ausschliesslich mit normalspurigen Regional- und Werkseisenbahnen und entsprechenden Modellen. Aus dem Inhalt von Band 23: Regionalbahnen in Deutschland Auf 96 Seiten nur Berichte und viele Abbildungen über Privatbahnen - diese Buchreihe ist wahrlich eine einmalige Sachinformation. |
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Unvergessene Kleinbahn Wittingen-Oebisfelde OHE-Strecke Wittingen-Rühen Von Klaus-Peter Sebastian 128 Seiten 240x170 mm, 100 Farb- und 84 SW-Fotos, 20 Gleispläne und 9 Zeichnungen, EUR 24,50 (D)**. Das Eisenbahnprojekt einer Nord-Süd Verbindung durch das Gebiet zwischen Wittingen und Oebisfelde geht auf das Jahr 1846 zurück. Die Hansestadt Hamburg sollte durch eine Eisenbahnverbindung über Magdeburg mit Berlin verbunden werden. Aber erst am 23. Januar 1908 konnte die Kleinbahngesellschaft Wittingen-Oebisfelde als Gesellschaft mit beschränkter Haftung ins Leben gerufen werden. 1909 wurde Streckenbau zunächst bis Brome vollendet. Auch die Stationsgebäude waren in der Zwischenzeit fertig gestellt worden. Am 10. September 1909 fand die landespolizeiliche Abnahme der Teilstrecke Wittingen-Brome statt, und am 18. November 1909 erfolgte die Abnahme der Reststrecke. Der Verkehr auf der Kleinbahn entwickelte sich gut. Die geographisch günstige Linienführung und die benachbarten Kleinbahnen, mit denen Gemeinschaftsbahnhöfe betrieben wurden, gaben der Kleinbahn eine grosse Bedeutung über ihren Bereich hinaus. Am 16.6.1944 wurde die Wittingen-Oebisfelde Eisenbahn mit der Celler Eisenbahnen Aktiengesellschaft zusammengelegt. 1945 schlossen sich dann verschiedene Kleinbahnen zur Osthannoverschen Eisenbahnen AG zusammen. Unter deren Regie wurde die Bahnstrecke dann weiter betrieben, allerdings wegen der innerdeutschen Grenzziehung nur noch zwischen Wittingen und Rühen. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands fielen die staatlichen Förderungen für das Grenzgebiet weg, was schliesslich am 30.6.2004 zur Einstellung des Gesamtbetrieb führte. In diesem Buch beschreibt Eisenbahnautor und Heimatforscher Klaus-Peter Sebastian die Geschichte dieser unvergessenen Kleinbahn. 184 Fotos sowie zahlreiche Gleispläne und Dokumente zeigen zusätzlich, welch lebhaften Bahnbetrieb es im Ohretal längs der Grenze zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt einst auf Kleinbahngleisen gegeben hat. |
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| Das Buch beschreibt eine echte Kleinbahn, die als OHE-Strecke noch bis 2004 fuhr. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Fahrzeuge auf Schmalspurgleisen im Harz Von Jürgen Steimecke 144 S. 170x240 mm, 233 Farb- und 44 SW-Fotos, EUR 24,50 (D)** In den letzten Jahren wurde in der Literatur das Thema "Schmalspurbahnen im Harz" in verschiedenen Publikationen und in unterschiedlichen Variationen behandelt. Mit diesem Buch wird der Versuch unternommen, den interessierten Schmalspurbahnfreunden (und auch den Touristen) die Vielzahl der noch heute vorhandenen Schienenfahrzeuge auf den Schmalspurgleisen im Harz näher zu bringen. Die zahlreichen Lokomotiven, Triebwagen, Personenwagen, Güterwagen und Dienstfahrzeuge werden jeweils zusammengefasst nach Baureihe beziehungsweise Typ mit kurzen Texten beschrieben. Schwerpunkt des Buches ist jedoch die Vorstellung vieler Fahrzeuge durch 233 Farb- und 44 Schwarzweissbilder. Mit diesem Buch hat Jürgen Steimecke zusammen mit seinem bereits erschienenen Band "Strecken und Bahnhöfe der Schmalspurbahnen im Harz" ein informatives Kompendium über die heutigen schmalspurigen Bahnen im Harz geschaffen. |
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DIE FELDBAHN Band 12: Typenbuch Feldbahnmotorlokomotiven Von Andreas Christopher. 256 Seiten 170x240 mm, 345 Farb- und 15 SW-Fotos, 55 Loktypenskizzen, EUR 49,50**. Andreas Christopher verfasste dieses seit langer Zeit gewünschte Typenbuch Feldbahnmotorlokomotiven. Gemäss der Konzeption der Buchreihe "Die Feldbahn" werden die deutschen und österreichischen Feldbahn- und Grubenlokhersteller vorgestellt sowie deren Geschichte und ihre Loktypen beschrieben. Die Kapitel mit den einzelnen Herstellern wurden nach einem einheitlichen Aufbau konzipiert, so dass sich der Leser schnell zurechtfindet und bestimmte, ihn interessierende Loks rasch auffinden kann. Wesentliche Typen werden auch in Form von detaillierten Typenskizzen gezeigt. Die wichtigsten Hauptabmessungen und Daten können den zahlreichen Tabellen entnommen werden. Mit 415 Abbildungen ist hier ein Werk über Feldbahnmotorloks entstanden, wie es unseres Wissens nach in dieser Form noch nicht gegeben hat. Es ist ein bedeutendes Standardwerk der Feldbahnliteratur. |
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| Joachim Schröter, selber Feldbahnfreund, hat speziell für die DIE FELDBAHN BAND 12 einige grafische Darstellungen angefertigt, die als Typenskizzen zusätzliche Informationen bieten. Als Beispiel aus dem Buch ist hier eine Skizze der O&K-Loktype RL1 abgebildet. Das Buch ist in der bei unserem Verlag üblichen hohen Qualität gedruckt und mit Fadenheftung wertvoll gebunden. |
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| Jeder Klick auf eine der vier Abbildungen öffnet jeweils eine Musterseite, die Ihnen Einblick in dieses einmalige Feldbahn-Buch gewährt. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Auf Schmalspurgleisen durch das Zillertal (Zweite revidierte Auflage!) Von Dr. Stefan Lueginger 112 S. 170x240 mm, 179 Farb- und 29 SW-Fotos, 8 Zeichnungen, 17 farbige Bahnhofsgleispläne, EUR 24,50 (D)**. Das Zillertal als südliches Seitental des Inntals gilt als Herzstück des Tiroler Fremdenverkehrs. Es zählt zu den wenigen bevorzugten Regionen, die das ganze Jahr über für Gäste interessant ist. Durch das Tal führt von Jenbach bis Mayrhofen eine Schmalspurbahn. Sie wurde 1902 gebaut und bringt dem Zillertal bis heute wesentliche Impulse für die Wirtschaft und den bequemen Anschluss an das Tiroler Verkehrsnetz. Touristen, und Eisenbahnfreunde nutzen begeistert die planmässig von Dampf-okomotiven gezogenen Personenzüge, deren Eintreffen sich durch Dampfwolken von weitem ankündigt. Aber diese Schmalspurbahnromantik ist nur die eine Seite dieses modernen Verkehrsunternehmens, das mit Triebwagen und Taktfahrplan einen perfekten Schienennahverkehr anbietet. Hinzu kommt ein lebhafter Güterverkehr, der überwiegend von den neuen Gmeinder-Dieselloks bewältigt wird. Dieses gewaltige Verkehrsaufkommen wird auf einer teilweise zweigleisigen Streckenfuehrung abgewickelt. Jeder Besucher des Zillertals ist fasziniert von diesem lebhaften Betrieb auf Schmalspurgleisen mit nostalgischen Dampfloks, neuen Niederflurwagen und Dieselloks mit Normalspurgüterwagen auf Rollwagen. Das Buch beschreibt die heutige Zillertalbahn, wobei ihre Geschichte nicht vergessen wird. Da eine Eisenbahn immer Teil der Landschaft ist, in der sie verkehrt, erfährt der Leser auch etwas über das Tal und seine Gemeinden. Historische Schwarzweissbilder und viele aktuelle Farbfotos geben eine lebendige Vorstellung von dieser ebenso liebenswürdigen wie rührigen Schmalspurbahn. |
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